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Erste Durchführungsverordnung zum Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz)

Auszug:

§ 2 

(1) Die Erlaubnis wird nicht erteilt,


a) wenn der Antragsteller das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat,


b) betraf die Staatsangehörigkeit und ist seit 1988 durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts ungültig


c) (weggefallen)


d) wenn er nicht mindestens eine abgeschlossene Volksschulbildung nachweisen kann,


e) (weggefallen)


f) wenn sich aus Tatsachen ergibt, dass ihm die ... sittliche Zuverlässigkeit fehlt, insbesondere, wenn schwere strafrechtliche oder sittliche Verfehlungen vorliegen,


g) wenn er in gesundheitlicher Hinsicht zur Ausübung des Berufs ungeeignet ist,


h) wenn mit Sicherheit anzunehmen ist, dass er die Heilkunde neben einem anderen Beruf ausüben wird,


i) wenn sich aus einer Überprüfung der Kenntnisse und Fähigkeiten des Antragstellers durch das Gesundheitsamt ergibt, dass die Ausübung der Heilkunde durch den Betreffenden eine Gefahr für die Volksgesundheit bedeuten würde.